Der Granit-Steinbruch: In der Mitte des 19ten Jahrhunderts eröffnet. Charles Albert, König von Piedmont Sardinia, brachte die Steinmetze von Piedmont in die Region von Lake Maggioro um Sallanches zu rekonstruieren, welches im Jahre 1940 nieder brannte. 1938 arbeiteten etwa hundert verschiedene Steinmetze nd Domancy und Combloux. Die Steine wurden für zu Monumenten, Bordsteinen, Tür- und Fenstereinfassungen, ornamentreichen Teichen, Mühlsteinen verarbeitet und einige wurden nach Israel und Algerien exportiert. Wichtige Konstruktionen wurden ebenso in Combloux-Granit gebaut wie: Die Brücke der heilgen Maria in Houches und die Mont Blanc Brücke in Genf. Heute führt die Firma Laurenzio (seit 1967) die Tradition fort. Geführte Touren mit Christine, einer Enkelin eines Steuinmetzes.
Der Granitweg: Etwa 1600 Meter lang, vom Startpunkt bei dem „RIS“ am Anfang des Dorfes Combloux an der Sallanches Strasse. Sie windet sich in Richtung Wald wo heute noch große Blöcke gefunden werden können die vor etwa 1500 Jahren hierhin getragen worden als der Gletscher des Mant Blanc sich zurückzog. Unter Mithilfe der „O.N.F“ von Mont Blanc, des Departments und der Gemeinde werden die benutzten Wege und Zugangsstrecken am Anfang des 20ten Jahrhunderts erstellt und führt die Besucher zu den Wanderwegen des Granit- Quarriers. Verschiedene Themen werden auf den Wegweisern angezeigt: Die Rekonstruktion der Schmiede, eine kleine Ausstellung der Werkzeuge. Wer dem Weg folgt bekommt ein Gefühl für das Leben in einem anderen Zeitalter. In der Tat sind einige der alten Quarries (Winden, Gleitwege, Zufahrtsstrecken, Ladeplattformen…) vorhanden, tauchen Sie eine in die Atmosphäre der glücklichen Quarries in der Nachbarschft zu Italien. Freier Eintritt oder begleitete Tour.